
Seien wir ehrlich: Niemand mag es, mit Heizungen umzugehen, die 30 Fuß in der Luft hängen. Wenn die Heizgeräte 6 bis 10 Meter hoch angebracht sind, bedeutet ein einfacher Defekt nicht nur Ärger – es ist auch eine logistische Katastrophe. Man möchte schließlich nicht derjenige sein, der am Dienstagmorgen einen Hebezug mieten muss, nur weil eine Heizung ausfällt.
Deshalb konzentrierten wir uns auf die Dinge, die tatsächlich zu Problemen führen können: Feuchtigkeit und Spritzer.
Das Problem mit der Feuchtigkeit
In großen Industrieanlagen sind Temperaturschwankungen unvermeidlich. Das führt zu Kondenswasser. Bei einfachen Heizgeräten verwandelt sich diese Feuchtigkeit in feinen Nebel oder kleine Tropfen.
Das Problem ist: Wenn kaltes Wasser auf einen extrem heißen Heizelement trifft, entsteht ein „thermischer Schock“. Es ist, als würde man Eiswasser in eine heiße Pfanne gießen. Dadurch entstehen winzige Risse im Quarzglas – und schon bald brennt das Gerät aus.
Wir haben dieses Problem gelöst, indem wir antifog-Beschichtungen verwendet haben und den Gehäuseinnenraum abgedichtet haben. Dadurch bleibt das Innere des Geräts trocken, was wiederum dazu führt, dass die Wärmekonstant bleibt und das Glas nicht reißt.
Verhindern von Wasserintritt
Wasser und Hochspannung sind eine gefährliche Kombination. Ein einziger Spritzer oder etwas Feuchtigkeit an der falschen Stelle kann bereits zu einem Kurzschluss führen.
Wir konzentrierten uns auf die gefährlichen Bereiche – die Anschlussstellen und das Reflektorgehäuse. Durch den Einsatz von hochwertigen Dichtungen stellen wir sicher, dass die elektrischen Anschlüsse trocken bleiben.
Das ist besonders wichtig, wenn Ihre Anlage feucht ist oder Ihr Team feuchte Reinigungsmethoden verwendet. Andernfalls riskieren Sie, dass Korrosion das Gerät zerstört.
Der faire Kompromiss
Nichts ist perfekt. Durch die Verwendung all dieser Dichtungen ist das Gerät nicht mehr „offen“. Deshalb kann die Innentemperatur etwa 5–10 Grad höher sein als bei einem billigen, offenen Heizgerät.
Stellen Sie sicher, dass die Befestigungsbrackets genug Platz für den Luftstrom lassen, damit die Elektronik richtig funktionieren kann.
Für uns ist das ein fairen Kompromiss. Wir bevorzugen es, wenn die Innentemperatur ein paar Grad höher ist – solange das Gerät dadurch länger funktioniert und man nicht erst am Wochenende einen Hebezug besorgen muss.