
Die Herausforderung bei der Messung der Glastemperatur
Wenn Sie schon einmal versucht haben, die Temperatur von Glas genau zu messen, wissen Sie, wie schwierig das ist. Das Material ist für die meisten Infrarot-Sensoren praktisch unsichtbar. Man glaubt, die Temperatur des Glases zu messen – in Wirklichkeit sieht man jedoch nur durch das Glas hindurch auf das, was dahinter liegt.
Wir haben dieses Problem gelöst, indem wir Laser-gesteuerte Temperaturmessgeräte verwendet haben. Der Laser sorgt dafür, dass der Strahl genau dort ankommt, wo er hinmüssen – somit entstehen keine Fehlmessungen aufgrund von Brechungsfehlern.
Niemand will sich mit technischen Problemen herumschlagen müssen
Seien wir ehrlich: Das Schlimmste bei der Aufrüstung eines Sensors ist nicht die Kosten – sondern die Installation. Kein Ingenieur möchte sein Wochenende damit verbringen, Halterungen neu anzufertigen oder mit einem PLC zu kämpfen, der nicht mit dem neuen Gerät kommunizieren will.
Deshalb haben wir unser Interface so konzipiert, dass es problemlos eingebaut werden kann. Egal, ob es sich um herkömmliche Schraubanschlüsse oder um seltsam geformte Anschlüsse handelt – unser Gerät passt einfach perfekt. Man tauscht einfach das alte Gerät gegen das neue aus – fertig. Kein Bohren, kein Code-Umstellen. Einfach ein schneller Austausch.
Genaue Messwerte erhalten
Standardmäßige Infrarot-Messgeräte sind wegen der Eigenschaften der Emissivität für die Messung von Glas völlig nutzlos. Sie sehen einfach durch die Oberfläche hindurch. Unsere Laser-Geräte nutzen eine bestimmte Wellenlänge, die vom Glas reflektiert wird – dadurch erhält man genaue Messwerte, denen man vertrauen kann.
Wir haben auch viel Zeit in die Entwicklung der Anschlüsse investiert. Bei einer Hochgeschwindigkeitsverbindung bedeutet jede Minute Stillstand eine Stunde Verlustzeit. Man kann es sich nicht leisten, die Hälfte der Arbeitszeit damit zu verbringen, einen Sensor anzuschließen. Mit unserer Plug-and-Play-Lösung kann der Sensor in wenigen Minuten angeschlossen und kalibriert werden.
Ein paar Dinge, die man beachten sollte
Nichts ist perfekt. Diese Laser-Geräte sind zwar äußerst präzise, aber sie sind etwas empfindlich, was die Sauberkeit angeht. Wenn die Glaskanten mit Dampf oder Öl bedeckt sind, kann das Laserlicht gestreut werden – dadurch können die Messwerte etwas abweichen. Die Lösung ist einfach: Halten Sie die Linse sauber.
Außerdem haben wir darauf geachtet, dass die Abmessungen des Geräts möglichst klein sind. Wir wissen, wie eng die Räume in den Maschinen oft sind. Das Ziel war es, den Sensor nahe genug am Glas zu platzieren, damit man genaue Messwerte erhält – aber gleichzeitig weit genug entfernt, damit das Glas die Ausrüstung nicht schädigt.