
Hören Sie auf, mit den Quarzheizelementen zu kämpfen!
Es gibt nichts Frustrierenderes, als wenn das Quarzelement während des Betriebs ausfällt. Meistens bedeutet das Probleme mit den speziellen Anschlüssen oder anderen Komponenten, die anscheinend nicht mehr verfügbar sind. Man sollte nicht gezwungen sein, das gesamte Heizsystem neu aufzubauen, nur um ein Leuchtmittel auszutauschen.
Deshalb konzentrieren wir uns auf die Passform der Ersatzteile.
Die meisten Industriheizer haben komplizierte Anschlüsse oder ungewöhnliche Formen. Wir fertigen unsere Ersatzteile so an, dass sie perfekt in Ihre vorhandenen Anschlüsse passen. Egal, ob es sich um Standard-R7-Basisse oder seltsame Anschlüsse handelt – wir sorgen dafür, dass alle Abmessungen genau stimmen. Kein Bohren nötig – und auch keine Lösungen mit Klebeband und Gebeten. Man zieht einfach das alte Element heraus, schließt das neue an und kann weiterarbeiten.
Kommen wir nun zum Thema Wärme.
Der eigentliche „Zauber“ liegt in der Balance zwischen Spannung und Leistung. Wenn Sie PET-Formungslinien betreiben, benötigen Sie eine hohe Leistungsdichte, damit die Prozesse schneller ablaufen können.
Aber Achtung: Wenn man mehr Leistung durch ein kürzeres Element leitet, entsteht viel Stress auf den Endkappen des Elements. Wenn Sie also eine höhere Leistung verwenden möchten, überprüfen Sie bitte die Ausrichtung der Reflektoren. Wenn diese falsch ausgerichtet sind, entstehen Hotspots – und das führt dazu, dass das Quarzmaterial reißt. Das ist sicherlich keine gute Art, den Tag zu beginnen.
Damit alles ordnungsgemäß funktioniert…
Wir gehen dabei einen „verlustfreien“ Ansatz. Die elektrischen Anschlüsse passen perfekt zur Stromversorgung – daher brauchen Sie keine komplizierten Adapter. Adapter sind lästig – sie erzeugen Widerstand und zusätzliche Wärme genau dort, wo man das nicht möchte.
Noch eine letzte Warnung: Bitte berühren Sie das Glas nicht!
Quarz ist äußerst empfindlich gegenüber den Ölen in der Haut. Ein paar Fingerabdrücke können bereits zu Stresspunkten führen, die dazu führen, dass das Element früher versagt. Benutzen Sie lieber Isopropanalkohol, um das Glas vor dem Einsatz zu reinigen.
Außerdem: Falls Ihr Werkstattbereich staubig oder voller Partikel ist, überprüfen Sie bitte die Isolierung des Elements. Sie möchten schließlich nicht, dass Schmutzpartikel auf dem Glas haften bleiben – das macht die Reinigung zu einem Albtraum.